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Internationale Tagung „Vertreibungen im kommunistischen Herrschaftsgebiet – Unterschiede und Gemeinsamkeiten“

6. April um 14:00 - 7. April um 15:45

Information des Veranstalters:

„Die wissenschaftliche Tagung beleuchtet die staatlich kontrollierten Vertreibungen und die Binnenzwangsumsiedlungen im kommunistischen Europa, in Russland und der Sowjetunion seit 1917. Durch einen vergleichenden Ansatz werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den ehemaligen europäischen Ostblockstaaten und der Sowjetunion in den verschiedenen Zeitphasen herausgearbeitet.

Der komparative Ansatz erlaubt es, sich von einer rein nationalen Erzählung und Erinnerung an die Vertreibungsereignisse zu lösen. Vertreibungen und Zwangsaussiedlungen waren ein wichtiger Bestandteil der kommunistischen Politik: Sie etablierten und festigten die Herrschaft der Kommunisten. Auf der Tagung werden anhand verschiedener Länderbeispiele diese Gedanken diskutiert. Zudem sollen die Begriffe geschärft werden.

Die Konferenzsprache ist Englisch. Kooperationspartner ist die Point Alpha Akademie; die Tagung ist gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.“

Programmflyer
Anmeldung: geier@thla.thueringen.de

Veranstaltungsart:

Zeit

Beginn:
6. April um 14:00
Ende:
7. April um 15:45

Veranstaltungsort

Point Alpha Akademie
Schlossplatz 4
Geisa, Thüringen 36419
+ Google Karte
Webseite:
http://www.thla-thueringen.de/index.php/startseite/veranstaltungen

Veranstalter

Landesbeauftragter des Freistaats Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur