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Zivilgesellschaftliches Kapital – die Währung für gute Regierungsführung? Deutschland, Europa und die Bürgergesellschaften der östlichen Partnerschaftsländer

15. Oktober 2015 um 16:00

Die Länder der östlichen Partnerschaft haben sich längst auf den Weg nach Europa gemacht und mit dem schwierigen Umbau ihrer Gesellschaften begonnen. Gute Regierungsführung gilt dabei als das Herzstück ihrer Agenda, die allerdings ohne den Antrieb und das Zusammenwirken mit der Bürgergesellschaft nicht glücken kann. Deshalb wollen wir diskutieren, welche Rolle zivilgesellschaftliche Akteure und Initiativen bei der Transformation der Gesellschaften dieser Länder spielen, namentlich in der Ukraine, in Georgien und in Moldau. Wie heben Vertreter_innen von NGOs und zivilgesellschaftlichen Organisationen die Potenziale, die sich aus Konflikt und Kooperation mit dem Staat ergeben? Wieviel zivilgesellschaftliches Kapital ist vonnöten und wo muss man investieren, um die gewünschten Veränderungen dauerhaft zu verankern? Diese und weitere Fragen wollen wir mit Ihnen und unseren Podiumsgästen

DARIA PETRASHENKO Vizepräsidentin, Vyacheslav Chornovil Foundation of Free Journalists, Ukraine

SHORENA LORTKIPANIDZE Programmdirektorin, Institute of Democracy and Euro-Atlantic Studies (IDEAS), Georgia

und

PROF. DR. ECKART D. STRATENSCHULTE Direktor, Europäische Akademie Berlin diskutieren. Die Veranstaltung wird von DR.

ANDREA DESPOT, stellvertretende Leiterin der Europäischen Akademie Berlin, moderiert.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt und ist Teil des vom Auswärtigen Amt unterstützten Projekts Team Up! Initiative. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, die Diskussion bei einem Empfang fortzusetzen.

 

Um Anmeldung bis zum 13. Oktober 2015 an ih@eab-berlin.eu wird gebeten.

Veranstaltungsart:

Zeit

15. Oktober 2015 , 16:00

Veranstaltungsort

Europäische Akademie Berlin
Bismarckallee 46/48
Berlin, 14193 Deutschland
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