Literarisches Übersetzen an der Universität Tübingen
Literarisches Übersetzen an der Universität Tübingen
An der Universität Tübingen startet im Sommersemester 2009 ein
Pilotprojekt zum literarischen Übersetzen; gefördert wird das Projekt
von der Robert Bosch Stiftung als Beitrag zur Völkerverständigung
zwischen Deutschland und den Ländern Mittel- und Osteuropas.
Das Ziel des Projekts ist es, jedes Semester namhafte Übersetzer/innen aus den
slavischen, westeuropäischen und ostasiatischen Sprachen zu gewinnen,
die jeweils für einen Monat als Translator in Residence nach Tübingen
kommen und für die Studierenden Lehrveranstaltungen zum literarischen
Übersetzen anbieten. Zunächst ist eine Testphase geplant, um die
Übersetzungsmodule einzurichten, langfristig sollen die Module in
einen internationalen Studiengang eingebunden werden. Die Translators
in Residence arbeiten zum Teil im Tandem in die und aus der
Fremdprache; das Programm beginnt im Sommersemester mit Dr. Andrzej
Kopacki aus Warschau (Deutsch ¯ Polnisch; übersetzt hat er u.a. Hans
Magnus Enzensberger, Walter Benjamin, Hannah Arendt, MichaInitiiert
wurde das Projekt durch Prof. Schamma Schahadat und Dr. Renata
Makarska vom Slavischen Seminar der Universität Tübingen;
Kooperationspartner sind Prof. Jürgen Wertheimer vom Deutschen
Seminar, die Hölderlin-Gesellschaft und das Studio Literatur und
Theater.
Projektleiterin und Ansprechpartnerin ist
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Montag, den 01. Dezember 2008 um 15:59 Uhr





