Recherchereise fuer Journalisten in poln.-ukrain. Grenzregion
Recherchereise fuer Journalisten in poln.-ukrain. Grenzregion
"An der Ostwand der EU"
Ausschreibung einer IJP-Recherchereise für Journalisten vor der EM 2012 in die polnisch-ukrainische Grenzregion vom 6. bis 11. September 2011.
Polen und die Ukraine organisieren gemeinsam die EM 2012. Ein grenzüberschreitendes Projekt in vielerlei Hinsicht: Polen ist in der EU, die Ukraine nicht. Beide Länder verbindet eine lange Geschichte - Teile der Ukraine waren einst polnisch. Gerade die Stadt Lemberg ist für viele Polen eine urpolnische. Was verbindet Polen und die Ukraine miteinander. Inwiefern hilft auch die EM 2012 gerade den Osten Polens und den Westen der Ukraine näher zusammenzubringen? Kann die EM-Organisation helfen, Grenzen zu überwinden?
Die Reise führt in die Region an der östlichen Grenze des Schengen-Raums. Die Wojewodschaft Podkarpackie und die Kulturlandschaft Galizien wird besucht, die sich auf polnischem und ukrainischem Territorium befindet. Ziel der Reise ist es, die besonderen wirtschaftlichen und politischen Lebensbedingungen an der Ostwand der EU zu ergründen (kleiner Grenzhandel, Warenverkehr, Reiseabkommen, Grenzschutz, Kriminalität), die kulturelle Vielfalt zu zeigen und aktuelle tagespolitische Ereignisse wie die Vorbereitung auf die EM 2012 (Besichtigung der Stadien in Warschau und Lemberg) in den Blick zu nehmen. Ein ausführliches Programm folgt.
Die von IJP (Internationale Journalistenprogramme) organisierte Recherchereise wendet sich an deutsche und osteuropäische Journalisten, unter anderem an die IJP-Alumnis. Aber auch andere Interessenten können sich bis zum 31. Juli bewerben, indem sie ein (max. einseitiges) Motivationsschreiben, drei Arbeitsproben und einen Lebenslauf an folgende E-Mail-Adressen senden:
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Für deutsche Teilnehmer fällt ein Eigenbeitrag in Höhe von 150 Euro an, für Journalisten aus Polen und der Ukraine kostet die Reise 100 Euro. Die Bewerber werden bis zum 5. August informiert, ob sie teilnehmen werden.




