Job: Projektmanager in Kyiv

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Job: Projektmanager in Kyiv

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STELLENANGEBOT

Der Europäische Austausch gGmbH Berlin sucht für die Organisation und Weiterentwicklung des deutsch-ukrainischen Konferenzformats "Kiewer Gespräche" (www.kiev-dialogue.org) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/N ProjektmanagerIn in Vollzeit. Arbeitsort ist Kiew, die Stelle ist zunächst für zwei Jahre befristet.

Voraussetzungen: Sie interessieren sich für die zivilgesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Deutschland und der Ukraine, besitzen einen akademischen Abschluss und beherrschen die deutsche, ukrainische und englische Sprache. Sie haben die ukrainische Staatsbürgerschaft, haben derzeit einen Wohnsitz in Deutschland (oder Sie leben seit kurzem wieder in der Ukraine) und haben einen Teil Ihrer Aus- oder Fortbildung bzw. Ihrer Berufstätigkeit in Deutschland oder einem anderen OECD Staat absolviert. Zu Ihren Aufgaben gehören die organisatorische Durchführung und die konzeptionelle Gestaltung der im Wechsel in Deutschland und der Ukraine stattfindenden Jahreskonferenzen, die Planung und Ausrichtung von Einzelveranstaltung zwischen den Jahreskonferenzen und die politische Lobbyierung der Konferenzergebnisse in enger Abstimmung mit dem Trägerkreis der Konferenz.

Wenn Sie sich für die Stelle interessieren bitten wir Sie um Ihre Bewerbungen mit einem Motivationsschreiben und einem CV, die Sie bitte bis 30. August 2011 an Stefanie Schiffer unter schiffer (at) european-exchange.org richten. Bei Fragen können Sie sich gern an Oleksandra Bienert unter bienert (at) european-exchange.org wenden.

Die "Kiewer Gespräche" sind eine überparteiliche, unabhängige Initiative, die aus der ukrainisch-deutschen Zivilgesellschaft selbst entstanden ist. Die "Kiewer Gespräche" sind der Idee eines offenen und demokratischen Europas verpflichtet. Ihr Ziel ist es, durch die Vertiefung des Dialogs zwischen meinungsbildenden Akteuren beider Gesellschaften zu einem friedlichen und demokratischen Zusammenleben der europäischen Völker und zur europäischen Einigung beizutragen. Die "Kiewer Gespräche" werden von der Robert Bosch Stiftung, der Friedrich Ebert Stiftung, der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit, der Konrad Adenauer Stiftung, der Heinrich Böll Stiftung, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, der PAUCI Stiftung, der International Renaissance Foundation und dem Razumkov Centre getragen.