Szenario "EU and the East in 2030"

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Information der Friedrich-Ebert-Stiftung:

The EU and the East in 2030“
„Diese Frage stellten sich auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung 20 Expertinnen und Experten für die EU-Osteuropa-Beziehungen im Rahmen des Szenarien-Projektes „„The EU and the East in 2030“„. Die Teilnehmer kamen aus 12 Ländern – von Großbritannien im Westen bis zur Ukraine, Russland und Kasachstan im Osten. Sie trafen sich dreimal über den Sommer 2014 zu intensiven Diskussionen. Das Ergebnis – vier Szenarien für die Zukunft der Beziehungen zwischen der EU, Russland und der gemeinsamen Nachbarschaft im Jahr 2030 – finden Sie in der folgenden Publikation:

The EU and the East in 2030
Four Scenarios for Relations between the EU, the Russian Federation, and the Common Neighbourhood
http://www.fes.de/lnk/eueast2030

Eine deutsche Zusammenfassung der Szenarien ist im “Freitag” erschienen, abrufbar unter
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/aus-der-traum-1

Die russische Übersetzung der Szenarien ist verfügbar unter
http://www.fes.de/lnk/eueast2030ru

Szenarien sind keine Vorhersagen. Sie treffen keine Aussagen darüber, wie die Zukunft sein wird, sondern beschreiben, wie die Zukunft sein könnte. Damit erweitern sie die Perspektive. Auf der Basis der hier vorgestellten Szenarien möchte die Friedrich-Ebert-Stiftung 2015 einen europaweiten Dialogprozess über die Zukunft europäischer Ostpolitik initiieren: Welches Szenario ist wünschenswert, welches sollte vermieden werden? Und was muss getan werden, um ein wünschenswertes Szenario wahrscheinlicher zu machen?

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre und würden uns über Ihre Beiträge
zu dieser Debatte freuen.“

Felix Hett & Beate Martin
Abteilung Internationaler Dialog
Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastraße 28
10785 Berlin

osteuropa@fes.de

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